Ich und der Buchweizen

Neulich habe ich zum Tee mal wieder eine meiner liebsten Torten gegessen. 

Als  Kind war diese Torte sogar meine absolute Lieblingstorte. Die Rede ist von der schworzpolentene Torte der Konditorei Überbacher.


Der Teig der Torte ist nicht zu süss und durch den Buchweizen immer etwas fester.  Die fruchtige Preisebeermarmelade und die süsse weiche Sahneschicht machen die Torte zu einem harmonischen Geschmackserlebnis.

Ehrlich gesagt hatte ich die Torte schon fast vergessen in meiner Zeit in Mailand und Frankfurt.

Erst mit der Geburt von Leonardo kam sie mir wieder in den Sinn.

Ich war auf der Suche nach einem Rezept für das Zvieri (Merende) in der Spielgruppe. Es sollte was Süsses sein, aber keine Sahnetorte.


Damals habe ich ewig nach dem Buchweizenmehl gesucht bis ich es endlich im Reformhaus fand. Mittlerweile gibt es Buchweizenmehl auch im Supermarkt, wahrscheinlich auch weil der Buchweizen als glutenfreies Mehl immer öfter gefragt ist. 


Obwohl der Buchweizen in Südtirol durchaus sehr beliebt ist und für vieles verwendet wird (Torte, Nudeln, Knödel, Muas…) habe ich es als ganze Körner  wie in meinem Lieblingsrestaurant in Schaffhausen noch nie serviert bekommen. Eine für mich ganz neue aber tolle Art Buchweizen zu verwenden. 

Dieses Gericht im Kopf, habe ich Anfang September diesen Salat gezaubert, mit dem Kürbis ein schönes herbstliches Gericht:

Buchweizen-Linsen-Kürbis Salat

Als alternative zur klassischen Buchweizentorte:

Buchweizentorte mit Feigen und Mandeln

Das Rezept der klassischen Buchweizentorte folgt bald.

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